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Gründungsmitglied des Essener Tennisvereins

Gründungsmitglied, Tennistrainer, Vereinsspieler, 2. Vorsitzender.... Anton Bruns war von Beginn an bis heute dem Verein mehr als verbunden und steht auch heute noch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Sportwart (verstorben)

Reinhard Feldkamp übernahm 1978 den Posten des Sportwartes, den er bis zu seinem Tode im Jahre 2000 ausübte. Sein Aufgabengebiet umfasste die Durchführung der Vereins- und Kreismeisterschaften sowie die Organisation der Punktspiele. Hierzu zählten die Mannschaftsaufstellungen, Terminabsprachen, Zeiteinteilungen, Mannschaftsführerbesprechungen und Siegerehrungen. Reinhard Feldkamp erfüllte diese Aufgabe sehr sorgfälltig und gewissenhaft. Im Laufe seiner Amtszeit wurde er nicht nur innerhalb des Vereins, sondern auch auf Kreis- und Bezirksebene wegen seiner Turnierleitung sehr geschätzt.

Reinhard Feldkamp übernahm zusätzlich den Posten des Platzwartes. Im Rahmen dieser Tätigkeit kümmerte er sich um die Pflege der Außenanlagen und Einrichtungen der Plätze um Frühjahr für die Freiluftsaison. Im Herbst sorgte er dafür, daß die Plätze winterfest und anfallende Reparaturarbeiten in der Tennishalle und im Clubheim erledigt wurden. Er entwickelte sich zum Hausherr der Tennisanlage. Selbst im gastronomischen Bereich war er der erste Mann und versorgte jeden Gast nach dessen Wunsch.

1998 erhielt Reinhard Feldkamp für die 20 jährige Mitgliedschaft und für seinen großen Einsatz als Sportwart eine Ehrenurkunde.

1. Vorsitzender

Vorsitzender des Essener Tennisvereins von 1979-1996 übernahm er dieses Amt von seinem Vorgänger und Mitgründer des Vereins Hans-Günther Kollmer. In diesem Abschnitt konnte Karsten Hartmann nur von Erfolgen berichten. Die Zeit brachte es mit sich, denn der Tennisboom mit Boris Becker und Co war im Aufwind. Gleich zu Beginn seiner Vorstandsarbeit konnte er die Fertigstellung von Platz 3 und 4 sowie die Renovierung der alten Lehrerwohnung zum Clubheim zu Ende bringen. Doch Karsten Hartmann war dieses nicht genung. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen wurde ein Erstellungs- und Finanzierungsplan zum Bau einer 2-Feld Tennishalle mit Clubheim und sanitären Anlagen erarbeitet und dieser nach längeren Diskussionen von der Generalversammlung genehmigt. In Zusammenarbeit mit dem Vorstand, den Vereinsmitgliedern und dem Bauleiter Ferdinand Nortrup wurde die Tennishalle bereits im Oktober 1980 eingeweiht. Während der Bauphase zeigte Karsten Hartmann großes Organisationstalent aber noch mehr sein handwerkliches Geschick. Diese Begabung wird heute noch sehr vom Verein geschätzt, denn selbst nach seinem Rücktritt als erster Vorsitzender ist er immer aktiv dabei, wenn es um Eigenleistung innerhalb des Vereins geht.

Weitere Abschnitte seiner Tätigkeit als erster Vorsitzender waren das 10 jährige Vereinsjubiläum, 1990 die Ãœberdachung der Terasse, 1993 die Renovierung der Tennishalle und 1994 die Renovierung des Clubhauses und der Küche.

Durch sein aktives Dabeisein im Vereinsleben kümmerte er sich nicht nur um Baumaßnahmen, sondern auch um die Belange der Jugendlichen, die ihn dafür sehr schätzten. In diesem Zusammenhang sei gesagt, daß er stets darauf bedacht war, ein aktives Vereinsleben zwischen Jung und Alt herzustellen. Im Jahre 1996 legte Dr. Karsten Hartmann sein Amt als Vorsitzender nieder und wurde für seine Leistungen zum Ehrenmitglied ernannt.

Kassierer

Berni Meyer war in der Zeit 1977/78 und 1980-1995 als Kassierer für den Verein tätig. In den Anfangsjahren kümmerte er sich um die Gelder für den Aufbau des Tennisvereins. Aus diesem Grund besuchte er viele Sitzungen auf Kreis- bzw. Bezirksebene und konnte so viele Tipps und Anregungen einholen. Besonders viel Fingerspitzengefühl zeigte er, als die Planung der Halle bevorstand und er günstige Finanzierungen und Darlehenskonditionen aushandelte.

Viel Arbeit und Zeit investierte er in den Getränkeabrechnungen, die dann von den jeweiligen Konten abgebucht worden sind. So war gewährleistet, daß sich kein Bargeld auf der Anlage befand. Außerdem erledigte er alle Geldangelegenheiten, die den Verein betragen, wie z.B. Handwerkerrechnungen, Lieferantenrechnungen etc.

In all den Jahren war Berni Meyer ein treues Mitglied und aktiver Tennisspieler. Aufgrund seiner langen Vorstandsarbeit und seiner großen Mithilfe in den Jahren wurde er 1997 zum Ehrenmitglied ernannt.

Jüngstenwartin

Hannegret Bruns und ihre langjährige Mitgliedschaft im Essener Tennisverein zeichnete sich in vielen Dingen aus. Sie spielte mit Erfolg in der Damenmannschaft, errang bei vielen Vereinsmeisterschaften den Titel, und auch heute kann sich die Jungseniorinnen-Mannschaft auf sie verlassen.

Besonders hervorheben möchten wir jedoch ihr Engagement in der Jugendarbeit. Sie organisierte für die Jüngsten im Alter ab 5-6 Jahren Schnupperkurse und führte diese im Frühjahr und im Sommer auf der Anlage durch. In den ersten Jahren wurde im Winter für diese Zwecke die Essener Sporthalle zur Verfügung gestellt. In Verbindung mit den Schulen wurde eine Sport AG gegründet. Tennissport als Schulsport! Doch dies war noch nicht alles, denn auch bei der Ferienpaßaktion war sie diejenige, die die Gruppen an den Tennissport heranführte. Weiterhin betreute sie die Mädchenmannschaft und fuhr zu Punktspielen oder zu Kreismeisterschaften.

1984 wurde Hannegret Bruns als Jüngstenwartin in den Vorstand gewählt und setzte somit ihre Aktivitäten in der Jugendarbeit fort. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Vorstand 1996 konnte sich der Verein immer auf ihre Hilfe verlassen.

Ein weiteres Hobby von ihr sei hier angesprochen. Sie sammelte alle Zeitungsausschnitte, Berichte und Eckdaten des ETV. Ohne diese Hilfe wäre eine Erstellung der Vereinschronik nicht möglich gewesen. Hierfür möchte sich der Verein herzlich bedanken und wünscht ihr weiterhin viel Spaß und Freude am Tennissport.